Anlageklassen

Multi-Asset

Wir bieten unterschiedliche aktiv gemanagte Multi-Asset-Lösungen – dynamische, ausgewogene und ergebnisorientierte.1 

Warum in Multi-Asset-Strategien investieren?

    Ertragspotenzial

    Multi-Asset-Strategien können dynamisch zwischen Assetklassen umschichten und auf das Marktumfeld reagieren. So lassen sich Gewinne erzielen und Verluste vermeiden.

    Flexibilität

    Multi-Asset-Strategien investieren in unterschiedliche Assetklassen, Sektoren und Regionen. Anleger können mit ihnen daher unterschiedliche Ziele erreichen, beispielsweise laufende Erträge oder hohe Absoluterträge.

    Diversifikation

    Multi-Asset-Strategien können die Portfoliodiversifikation verbessern, weil sie in Aktiva mit unterschiedlichen Risikoprofilen und Ertragskorrelationen investieren. Das kann die Volatilität senken und die Erträge glätten.

Strategien im Fokus

Global Optimal Income

Unser Ziel: Wertzuwachs unabhängig vom Marktumfeld durch die Kombination verschiedener Assetklassen 

Mehr erfahren Fonds ansehen

(Sie wechseln auf die Webseite von BNP Paribas Asset Management Germany GmbH, einem Assetmanager der BNP Paribas Gruppe)

Unser Angebot an Multi-Asset-Lösungen

Ziel unserer aktiv gemanagten Multi-Asset-Lösungen sind stabile risikoadjustierte Erträge unabhängig vom Marktumfeld. Dazu bieten wir drei Konzepte: Dynamic Multi-Asset, Balanced Solutions sowie Outcome-oriented Multi-Asset (mit den Zielen Wertzuwachs, laufender Ertrag, Kapitalschutz oder hoher Gesamtertrag). Dynamic Multi-Asset strebt höhere Erträge durch taktische Asset-Allokation an. Balanced Solutions ist langfristiger ausgerichtet und setzt vor allem auf die strategische Asset-Allokation. 

  • Balanced Solutions

  • Dynamic Multi-Asset

  • Outcome-oriented Multi-Asset

Lernen Sie unsere Strategien kennen

Wir führen unsere Konzerngesellschaften nach und nach zusammen, um unsere Struktur zu vereinheitlichen und unser Assetmanagement unter einer Marke zu bündeln. Zurzeit unterscheiden wir aber noch zwischen Strategien von BNPP AM und AXA IM.

Team und Ressourcen

Unser Portfolioteam mit Sitz in Brüssel, Paris und London2 kombiniert Makroeinschätzungen (Top-down) mit Fundamentalanalysen (Bottom-up) sowie Bewertungsanalysen. Hinzu kommt ein mehrstufiger Risikomanagementansatz. Einen festen Platz haben ESG-Überlegungen3 sowie das ESG-Scoring-Modell von BNP Paribas Asset Management.  

Das Investmentteam hat ein eigenes Konzept, um Daten zu Konjunktur, Bewertung, Marktstimmung und Markttechnik zu berücksichtigen, den MVST-Ansatz (Market-Valuation-Sentiment-Technical). Darüber hinaus haben die Teammitglieder Zugriff auf unternehmensweite Ressourcen. Dazu zählen unsere Handels- und Risikomanagementplattform, das Nachhaltigkeitszentrum, die Quantitative Research Group und das Makroteam. 

155 Mrd. EUR

verwaltetes Vermögen in Multi-Asset-Strategien4 

3 Länder

Kompetenz in ganz Europa⁵ 

Kontakt aufnehmen

Haben Sie Fragen? Unser Team ist für Sie da. 

[1, 2, 5] BNP Paribas Asset Management, Stand 30. September 2025, einschließlich AXA Investment Managers. Gerundet auf die nächste ganze Zahl.
[3] ESG: Environmental, Social, Governance (Umwelt, Soziales, Governance). ESG-Analysen beruhen auf der eigenen Methodik von BNP Paribas Asset Management. Sie berücksichtigt gleichermaßen das E, das S und das G.
[4] BNP Paribas Asset Management, Stand 30. September 2025. Einschließlich Beratungsmandaten und Joint Ventures. Ab dem 30. September 2025 einschließlich AXA Investment Managers. Gerundet auf die nächste ganze Zahl.

Wichtige Hinweise

Marketing-Kommunikation. Nur für professionelle Investoren.

Die Wertentwicklung und Erträge in der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Hinweis auf die aktuelle oder zukünftige Wertentwicklung. Sofern nicht anders angegeben, wird die Wertentwicklung nach Abzug von Gebühren berechnet.

Alle hier geäußerten Ansichten sind die des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, basieren auf den verfügbaren Informationen und können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Diese Materialien stellen keine Anlageberatung dar.

Anlagen unterliegen Marktschwankungen und anderen mit Anlagen in Wertpapieren verbundenen Risiken. Der Wert von Anlagen und ihre Erträge können sowohl steigen als auch fallen, und Anleger erhalten den ursprünglichen Anlagebetrag möglicherweise nicht vollständig zurück. Es ist nicht garantiert, dass der Fonds sein Performanceziel erreicht.

Multi-Asset-Teilfonds können weiteren, nachstehend definierten Risiken ausgesetzt sein:

MARKTRISIKO: Dies ist ein allgemeines Risiko, das alle Anlagen betrifft. Die Preise von Finanzinstrumenten werden im Wesentlichen von den Finanzmärkten und der wirtschaftlichen Entwicklung der Emittenten bestimmt, die ihrerseits von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft und den wirtschaftlichen und politischen Bedingungen in den einzelnen Ländern beeinflusst werden

AKTIENRISIKO: Zu den Risiken, die mit Anlagen in Aktien (und ähnlichen Instrumenten) verbunden sind, gehören starke Kursschwankungen, negative Informationen über den Emittenten oder den Markt sowie die Nachrangigkeit der Aktien eines Unternehmens gegenüber dessen Anleihen. Zudem werden diese Schwankungen häufig kurzfristig verstärkt. Das Risiko, dass ein oder mehrere Unternehmen in einen Abschwung geraten oder nicht wachsen, kann sich zu einem bestimmten Zeitpunkt negativ auf die Wertentwicklung des Gesamtportfolios auswirken. Es gibt keine Garantie dafür, dass Anleger einen Wertzuwachs verzeichnen werden. Der Wert von Anlagen und ihre Erträge können sowohl steigen als auch fallen und Anleger erhalten ihren ursprünglich investierten Betrag möglicherweise nicht vollständig zurück.

KREDITRISIKO: Dieses Risiko bezieht sich auf die Fähigkeit eines Emittenten, seinen Verpflichtungen nachzukommen: Die Herabstufung einer Emission oder eines Emittentenratings kann zu Wertverlusten von Anleihen führen, in die der Teilfonds investiert hat.

LIQUIDITÄTSRISIKO: Dieses Risiko ergibt sich aus der Schwierigkeit, einen Vermögenswert zu einem fairen Marktpreis und zum gewünschten Zeitpunkt zu verkaufen, da es an Käufern mangelt.

GEGENPARTEIRISIKO: Dieses Risiko hängt mit der Fähigkeit einer Gegenpartei zusammen, bei einer Finanztransaktion ihre Verpflichtungen wie Zahlung, Lieferung und Rückzahlung zu erfüllen.

OPERATIONELLES UND VERWAHRUNGSRISIKO: Einige Märkte sind weniger reguliert als die meisten internationalen Märkte; daher könnten die Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Verwahrung und Liquidation von Vermögenswerten für die Strategie an diesen Märkten mit höheren Risiken verbunden sein.

DERIVATERISIKO: Bei Anlagen in außerbörslich gehandelten oder börsennotierten Derivaten strebt der Fonds eine Absicherung und/oder eine Hebelung der Rendite seiner Position an. Anleger werden darauf aufmerksam gemacht, dass eine Hebelung die Volatilität des Teilfonds erhöht.

KAPITALRISIKO: Anlagen in den Fonds unterliegen Marktschwankungen und den mit Anlagen in Wertpapieren verbundenen Risiken. Der Wert von Anlagen und ihre Erträge können sowohl steigen als auch fallen und Anleger erhalten ihren ursprünglich investierten Betrag möglicherweise nicht vollständig zurück, weil die beschriebenen Fonds mit einem Kapitalverlustrisiko verbunden sind.

UMWELT-, SOZIAL- UND GOVERNANCE-ANLAGERISIKO (ESG): Das Fehlen gemeinsamer oder harmonisierter Definitionen und Kennzeichnungen zur Integration von ESG- und Nachhaltigkeitskriterien auf EU-Ebene kann zu unterschiedlichen Ansätzen der Manager bei der Festlegung von ESG-Zielen führen. Dies bedeutet auch, dass es schwierig sein kann, Strategien zu vergleichen, die ESG- und Nachhaltigkeitskriterien integrieren, da die Auswahl und die Gewichtung bei der Auswahl von Investitionen auf Metriken basieren können, die zwar denselben Namen tragen, denen aber unterschiedliche Bedeutungen zugrunde liegen. Bei der Bewertung eines Wertpapiers anhand der ESG- und Nachhaltigkeitskriterien kann der Anlageverwalter auch Datenquellen nutzen, die von externen ESG-Research-Anbietern bereitgestellt werden. Angesichts des sich entwickelnden Charakters von ESG können diese Datenquellen bis auf weiteres unvollständig, ungenau oder nicht verfügbar sein. Die Anwendung von Standards für verantwortungsvolles Geschäftsgebaren im Anlageprozess kann zum Ausschluss von Wertpapieren bestimmter Emittenten führen. Folglich kann die Wertentwicklung des Teilfonds zeitweise besser oder schlechter sein als die Wertentwicklung vergleichbarer Fonds, die solche Standards nicht anwenden.

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