Disruptive technology
Anlagen in Innovatoren und Unternehmen, die von der weltweiten digitalen Transformation profitieren
Die Chance
Fortschritte bei disruptiven Technologien verändern Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend. Ganze Branchen sind nicht mehr wiederzuerkennen. Langfristige Wachstumsthemen wie Cloud-Computing, Künstliche Intelligenz (KI), Robotik und Automatisierung sowie das Internet der Dinge (IoT) ermöglichen völlig neue Geschäftsmodelle. So nutzen Sektoren wie Finanzdienstleistungen und Energie immer häufiger Künstliche Intelligenz. Man schätzt, dass der Umsatz mit generativer KI bis 2032 auf 1,3 Billionen US-Dollar steigt.1
Diese und andere Technologien entwickeln sich in einem beispiellosen Tempo. Alle Sektoren sind betroffen, sodass viele klassische Geschäftsmodelle obsolet werden könnten. Das betrifft nicht nur den Technologiesektor selbst, sondern fast die gesamte Industrie. Für Anleger kann das eine interessante Langfristchance sein.
Die Strategie im Überblick
Ein langfristiges Wachstumsthema, das viel verändert
Disruptive Technology setzt auf innovative Unternehmen, die die Wirtschaft grundlegend verändern. Investiert wird in KI, Basistechnologien, das Internet der Dinge, Cloud-Computing, Robotik und Automatisierung sowie weitere Technologien, die noch am Anfang stehen. Die Anlagen stammen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Kommunikation, Industrie, Energie, Konsumgüter und Gesundheit.
Umfassend und sektorübergreifend
Philosophie, Prozess und Personal – dieser Dreiklang ist die Basis unseres bewährten Konzepts. Unser Team investiert in ausgewählte Unternehmen – themen-, sektor-, regionen-3 und größenklassenübergreifend. Ziel ist ein umfassend diversifiziertes Technologieportfolio mit Investitionen in unterschiedliche Innovatoren, die für die digitale Transformation wichtig sind.
Klare Überzeugungen
Das Investmentteam legt Wert auf ein konzentriertes Portfolio mit einem hohen Active Share2, bestehend aus Titeln, die uns wirklich überzeugen. Dazu werden Makroanalysen des technologischen Fortschritts mit disziplinierten Einzelwertanalysen kombiniert. Wir wollen stabile, attraktiv bewertete Unternehmen mit langfristigen Wettbewerbsvorteilen finden und berücksichtigen dabei systematisch auch ESG-Faktoren4.
Team und Know-how
Disruptive Technology ist eine aktiv gemanagte Strategie. Die leitende Portfoliomanagerin Pamela Hegarty ist eine erfahrene Expertin für Informationstechnologie und Kommunikationsdienstleistungen mit 28 Jahren Branchenerfahrung5 und ESG-Kompetenz. In unserem wachsenden US and Global Thematic Equities Team in Boston hat sie eine Schüsselposition inne. Zum Team zählen Portfoliomanager, Analysten und Investmentexperten mit umfassender Erfahrung und genauen Branchenkenntnissen.
Als Teil der Fundamental Active Equity (FAE) Investment Group von BNP Paribas Asset Management kann das Investmentteam weltweit auf andere Experten für fundamentales Management zugreifen. Hegarty und ihre Kollegen nutzen auch das Know-how unseres weltweiten Technologieresearch, unserer Handels- und Risikomanagementplattform, des Nachhaltigkeitszentrums, des quantitativen Research und des Makroteams.
Anlagerisiken
Finanzanlagen unterliegen Marktschwankungen und anderen für Wertpapiere typischen Risiken. Der Wert von Anlagen und ihre Erträge können steigen oder fallen, und Anleger erhalten ihr eingesetztes Kapital möglicherweise nicht vollständig zurück.
Die Strategie kann spezifischen Risiken unterliegen. Dazu zählen Aktienrisiko, Konzentrationsrisiko, Risiken aufgrund nicht finanzieller Kriterien sowie von Anlagen in Small Caps und sehr kleine oder Beschränkungen unterworfene Sektoren. Hinzu kommen spezifische Risiken bei Investitionen in Festlandchina, darunter im Zusammenhang mit Änderungen der chinesischen Besteuerung und mit Stock Connect.
Eine vollständige Beschreibung und Definition der allgemeinen und spezifischen Risiken der Strategie finden Sie im Prospekt und im KID.
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[1] „Generative AI races toward $1.3 trillion in revenue by 2032“, Bloomberg Intelligence, 8. März 2024.
[2] Der Active Share gibt an, wie viel Prozent des Portfolios sich vom Benchmarkindex unterscheiden.
[3] Die Strategie kann in Emerging Markets einschließlich China investieren.
[4] ESG: Environmental, Social, Governance (Umwelt, Soziales, Governance). ESG-Analysen beruhen auf der eigenen Methodik von BNP Paribas Asset Management. Sie berücksichtigt gleichermaßen das E, das S und das G.
[5] BNP Paribas Asset Management, Stand 30. September 2025.
Wichtige Hinweise
Marketing-Kommunikation. Nur für professionelle Investoren.
Die Wertentwicklung und Erträge in der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Hinweis auf die aktuelle oder zukünftige Wertentwicklung. Sofern nicht anders angegeben, wird die Wertentwicklung nach Abzug von Gebühren berechnet.
Alle hier geäußerten Ansichten sind die des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, basieren auf den verfügbaren Informationen und können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Diese Materialien stellen keine Anlageberatung dar.
Anlagen unterliegen Marktschwankungen und anderen mit Anlagen in Wertpapieren verbundenen Risiken. Der Wert von Anlagen und ihre Erträge können sowohl steigen als auch fallen, und Anleger erhalten den ursprünglichen Anlagebetrag möglicherweise nicht vollständig zurück. Es ist nicht garantiert, dass der Fonds sein Performanceziel erreicht.
Aktien-Teilfonds können weiteren, nachstehend definierten Risiken ausgesetzt sein:
MARKTRISIKO: Dies ist ein allgemeines Risiko, das alle Anlagen betrifft. Die Preise von Finanzinstrumenten werden im Wesentlichen von den Finanzmärkten und der wirtschaftlichen Entwicklung der Emittenten bestimmt, die ihrerseits von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft und den wirtschaftlichen und politischen Bedingungen in den einzelnen Ländern beeinflusst werden
AKTIENRISIKO: Zu den Risiken, die mit Anlagen in Aktien (und ähnlichen Instrumenten) verbunden sind, gehören starke Kursschwankungen, negative Informationen über den Emittenten oder den Markt sowie die Nachrangigkeit der Aktien eines Unternehmens gegenüber dessen Anleihen. Zudem werden diese Schwankungen häufig kurzfristig verstärkt. Das Risiko, dass ein oder mehrere Unternehmen in einen Abschwung geraten oder nicht wachsen, kann sich zu einem bestimmten Zeitpunkt negativ auf die Wertentwicklung des Gesamtportfolios auswirken. Es gibt keine Garantie dafür, dass Anleger einen Wertzuwachs verzeichnen werden. Der Wert von Anlagen und ihre Erträge können sowohl steigen als auch fallen und Anleger erhalten ihren ursprünglich investierten Betrag möglicherweise nicht vollständig zurück.
KREDITRISIKO: Dieses Risiko bezieht sich auf die Fähigkeit eines Emittenten, seinen Verpflichtungen nachzukommen: Die Herabstufung einer Emission oder eines Emittentenratings kann zu Wertverlusten von Anleihen führen, in die der Teilfonds investiert hat.
LIQUIDITÄTSRISIKO: Dieses Risiko ergibt sich aus der Schwierigkeit, einen Vermögenswert zu einem fairen Marktpreis und zum gewünschten Zeitpunkt zu verkaufen, da es an Käufern mangelt.
GEGENPARTEIRISIKO: Dieses Risiko hängt mit der Fähigkeit einer Gegenpartei zusammen, bei einer Finanztransaktion ihre Verpflichtungen wie Zahlung, Lieferung und Rückzahlung zu erfüllen.
OPERATIONELLES UND VERWAHRUNGSRISIKO: Einige Märkte sind weniger reguliert als die meisten internationalen Märkte; daher könnten die Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Verwahrung und Liquidation von Vermögenswerten für die Strategie an diesen Märkten mit höheren Risiken verbunden sein.
DERIVATERISIKO: Bei Anlagen in außerbörslich gehandelten oder börsennotierten Derivaten strebt der Fonds eine Absicherung und/oder eine Hebelung der Rendite seiner Position an. Anleger werden darauf aufmerksam gemacht, dass eine Hebelung die Volatilität des Teilfonds erhöht.
KAPITALRISIKO: Anlagen in den Fonds unterliegen Marktschwankungen und den mit Anlagen in Wertpapieren verbundenen Risiken. Der Wert von Anlagen und ihre Erträge können sowohl steigen als auch fallen und Anleger erhalten ihren ursprünglich investierten Betrag möglicherweise nicht vollständig zurück, weil die beschriebenen Fonds mit einem Kapitalverlustrisiko verbunden sind.
UMWELT-, SOZIAL- UND GOVERNANCE-ANLAGERISIKO (ESG): Das Fehlen gemeinsamer oder harmonisierter Definitionen und Kennzeichnungen zur Integration von ESG- und Nachhaltigkeitskriterien auf EU-Ebene kann zu unterschiedlichen Ansätzen der Manager bei der Festlegung von ESG-Zielen führen. Dies bedeutet auch, dass es schwierig sein kann, Strategien zu vergleichen, die ESG- und Nachhaltigkeitskriterien integrieren, da die Auswahl und die Gewichtung bei der Auswahl von Investitionen auf Metriken basieren können, die zwar denselben Namen tragen, denen aber unterschiedliche Bedeutungen zugrunde liegen. Bei der Bewertung eines Wertpapiers anhand der ESG- und Nachhaltigkeitskriterien kann der Anlageverwalter auch Datenquellen nutzen, die von externen ESG-Research-Anbietern bereitgestellt werden. Angesichts des sich entwickelnden Charakters von ESG können diese Datenquellen bis auf weiteres unvollständig, ungenau oder nicht verfügbar sein. Die Anwendung von Standards für verantwortungsvolles Geschäftsgebaren im Anlageprozess kann zum Ausschluss von Wertpapieren bestimmter Emittenten führen. Folglich kann die Wertentwicklung des Teilfonds zeitweise besser oder schlechter sein als die Wertentwicklung vergleichbarer Fonds, die solche Standards nicht anwenden.