BNP AM

Der nachhaltige Investor für eine Welt im Wandel

Factor Investing

BNP Paribas Asset Management ist ein langjähriger Akteur im Bereich Factor Investing und hat seine ersten Strategien im Jahr 2009 auf den Markt gebracht. Heute besteht unser quantitatives Team aus mehr als 40 Fachleuten, das eine Vielzahl an Strategien mit unterschiedlichen Faktoren, Anlageklassen und Regionen verwaltet.

Warum Factor Investing

Beim Factor Investing handelt es sich um Portfolios, die auf bestimmte Faktoren, wie Quality oder Value, ausgerichtet sind und/oder von ihnen abgekoppelt werden. Hierdurch können langfristige Renditen erzielt werden, die über den Benchmarks liegen. Zusätzlich zu einem erhöhten Renditepotenzial kann Factor Investing eine robustere Risikokontrolle bieten, die dabei helfen kann, ein Portfolio im Einklang mit den bevorzugten Risikoparametern der Investoren zu halten und eine Diversifizierung gegenüber traditionelleren Anlagen zu ermöglichen.

EIN ERHÖHTES RENDITEPOTENZIAL

PORTFOLIO DIVERSIFIKATION

GERINGES ABWÄRTSRISIKO

Warum mit uns

Seit über einem Jahrzehnt verwaltet BNP Paribas Asset Management faktorbasierte Strategien für Aktien und festverzinsliche Wertpapiere. Heute bieten wir eine breite Palette von Strategien an, die darauf abzielen, Alpha-Quellen über einen oder mehrere Faktoren (Minimum Volatility/Risk, Quality, Value/Carry, Momentum) zu erschließen.

Unsere Strategien berücksichtigen ESG-Aspekte1 und folgen einem vollständig systematischen Prozess, der auf der eigenen Forschung unserer Quantitative Research Group (QRG) aufbaut. Zu unseren dedizierten quantitativen Ressourcen gehören über 40 Fondsmanager, quantitative Analysten und Anlagespezialisten.

Unsere Strategien

    Quelle

    [1] ESG = Umwelt, Soziales und Governance (Environmental, Social and Governance). ESG-Bewertungen basieren auf der proprietären Methodik von BNP Paribas Asset Management, die alle drei Aspekte integriert

    Ergebnisse der Vergangenheit sind kein Hinweis für künftige Erträge.
    • Alle hier geäußerten Ansichten sind die des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, basieren auf den verfügbaren Informationen und können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Diese Materialien stellen keine Anlageberatung dar.
    Anlagen in diesen Fonds unterliegen den gleichen Risiken wie jede Anlage in Wertpapiere, insbesondere in Aktien und Anleihen. Der Wert der Fondsanteile und ihrer Erträge kann sowohl steigen als auch fallen und Anleger erhalten ihr Kapital möglicherweise nicht vollständig zurück. Aktienanlagen weisen ein erhöhtes Kursschwankungsrisiko auf, das besonders im Fall von schlechten Nachrichten bezüglich des jeweiligen Unternehmens oder Marktes zum Tragen kommt.
    • Investitionen in Schwellenländern oder spezialisierten oder beschränkten Sektoren können aufgrund eines hohen Konzentrationsgrads, einer größeren Unsicherheit, weil weniger Informationen verfügbar sind, einer geringeren Liquidität oder einer größeren Empfindlichkeit gegenüber Änderungen der Marktbedingungen (soziale, politische und wirtschaftliche Bedingungen) wahrscheinlich einer überdurchschnittlichen Volatilität unterliegen.
    Umwelt-, Sozial- und Governance-Anlagerisiko (ESG): Das Fehlen gemeinsamer oder harmonisierter Definitionen und Kennzeichnungen zur Integration von ESG- und Nachhaltigkeitskriterien auf EU-Ebene kann zu unterschiedlichen Ansätzen der Manager bei der Festlegung von ESG-Zielen führen. Dies bedeutet auch, dass es schwierig sein kann, Strategien zu vergleichen, die ESG- und Nachhaltigkeitskriterien integrieren, da die Auswahl und die Gewichtung bei der Auswahl von Investitionen auf Metriken basieren können, die zwar denselben Namen tragen, denen aber unterschiedliche Bedeutungen zugrunde liegen. Bei der Bewertung eines Wertpapiers anhand der ESG- und Nachhaltigkeitskriterien kann der Anlageverwalter auch Datenquellen nutzen, die von externen ESG-Research-Anbietern bereitgestellt werden. Angesichts des sich entwickelnden Charakters von ESG können diese Datenquellen bis auf weiteres unvollständig, ungenau oder nicht verfügbar sein. Die Anwendung von Standards für verantwortungsvolles Geschäftsgebaren im Anlageprozess kann zum Ausschluss von Wertpapieren bestimmter Emittenten führen. Folglich kann die Wertentwicklung des Teilfonds zeitweise besser oder schlechter sein als die Wertentwicklung vergleichbarer Fonds, die solche Standards nicht anwenden.